Sonntag, 12. April 2009
Urlaub Queensland - 7. Town of 1770 and Fitzroy Reef
Nun geht es auch schon mit großen Schritten dem letzten Stopp unser Reise entgegen.
Agnes Water , ein kleiner Fleck den wir empfohlen bekommen haben.

Auf dem Weg von Harvey Bay geht es durch viele der kleinen, typisch Australisch ländlichen Städtchen , die immer noch einen ganz besonderen Flair versprühen.



Typisch der britische kolonial Stiel, der auch in den ländlicheren Gegenden überall das Stadtbild prägt.



Rock'n Roll Baby !



Es geht durch das Städtchen Bundaberg, wo der bekannte Australische Rum aus Zuckerohr hergestellt wird, weiter Richtung "Town of 1770".

Von dem kleine verschlafen Nest haben wir noch das Great Barrier Reef auf dem Programm und eine Rundfahrt mit … " The Larc "
Ein rosarotes, umgebautes Amphibe Fahrzeug mit dem wir die Sunset Tour gebucht haben.



Hiermit könnten wir wohl auf Mardi Gras vorfahren :-)



Es geht am Land und zu Wasser zu einer fast 2 Stündigen Fahrt in den Sonnenuntergang.



Am nächsten Morgen geht es dann mit dem Boot zum Great Barrier Reef.



Dieses mal zu einem der Südlichsten Ausläufern dem Fitzroy Reef.




Nach fast 3 Stunden Richtung offenem Meer sehen wir endlich wie das Türkise Wasser das Reef ankündigt.
Zunächst geht es mit Schnorchel und Taucherbrille auf Erkundungstour.



Eine kleine Aufblasbare Insel ist zum Ausruhen da weil es eigetlich nicht wirklich eine Insel oder Strand gibt.
Das Wasser ist zwar teilweise nur 30cm tief aber über dem Wasser gibt es nichts.
Nach dem Schnorcheln werden wir zu unserem Tauchgang abgeholt.



Jetzt heißte es Richtig abtauchen. Für Pe und mich ist es ja schon der 4 Tauchgang aber Jörg darf nun auch das erste mal die Schönheit der Unterwasserwelt bewundern.



Nochmal alles checken …



… und dann geht aus schon abwärts….



Nach dem über 30 minütigen Tauchgang bleibt noch ein wenig Zeit an Board um zu Relaxen oder sich vom Boot zu …..



…. Bis es wieder auf den Heimweg geht!







Die nächsten zwei Tage stehen unter dem Motto: Beach - relaxen, Beach and relaxing again … !












Bye Bye Queensland - for another time ….
Sure it will not be the last

Love you Australia!!!!
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Urlaub Queensland - 6. Hervey bay - Wale watching
Als nächste Station steht Hervey Bay auf unserem Programm,Hauptstadt der Walbeobachtung.



Von August bis Oktober - das entspricht dem australischen Winter / Frühjahr tummeln sich hier
ganze Herden von Buckelwalen, die hier ihren Nachwuchs zur Welt bringen.
Weil die Saison eigentlich schon zu Ende ist kann uns der Kapitän nicht 100%-tig versprechen das wir auch welche sehen werden ... aber die Hoffnung stirb zu letzt.

Es geht mit dem Boot etwa ein Stunde aufs offene Meer jedoch außer ein paar Delfinen und Schildkröten sieht es lange gar nicht so gut aus.

Nach 2,5 Stunden dann endlich in der ferne ein Zeichen. Ein Wal scheint zu springen und wir mit Vollgas natürlich dort hin.



Bis wir ankommen ist der Wal leider schon wieder abgetaucht und wir gehen weiter auf die Suche.
Nachdem wir fast über 3 Stunden nicht wirklich was gesehen haben dann der große Moment.
Etwa 800m von uns entfernt eine Mutter mit ihrem Kalb schwimmen erst gemütlich dahin bis auf einmal das Wasser spritzt.



Die Mutter springt direkt vor uns aus dem Wasser und lässt sich mit einem riesen pflatschen wieder in Wasser fallen.
Warum Sie das machen- was sehr selten vorkommt - weiss man noch nicht genau.



Wahnsinn das wir das erleben dürfen wie sich diese Kolosse aus dem Wasser katapultieren.



Unglaublich das die bis zu 18 Meter langen Tiere, deren Gewicht bei 25 bis 30 Tonnen liegt, so einfach aus dem Wasser springen und das auch noch so aussieht als ob sie echt Spaß dabei hätten.

Und das kleine Kalb eifert die Sprünge der Mutter auch schon sehr nach.



Zum Abschied ihrer Show winken uns die beiden nochmal zu bevor sie sich weiter auf ihren langen Weg Richtung Arktis machen.

Bye bye!



Ein unvergessliches Erlebnis diese Riesen der Meere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
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Sonntag, 1. März 2009
Urlaub Queensland - 5. Frazer Island
Nun geht’s auf die Insel!
Wir werden 3 Tage auf Frazer Island verbringen.
Da man dort nur mit absolut Geländetauglichen Fahrgerät vorankommt haben wir uns den Oldschool Offroader "Defender" ausgeliehen.
Wir werden die nächsten Tage die größte Sandinsel der Welt erkunden.
Hie gibt es weltweit den einzigen Urwald der komplett nur auf Sand wächst.
Am morgen geht es früh mit der Fähre los. Man kommt nur einmal am Tag zu oder von der Insel.



Und dann gings auch schon richtig los und wir wussten warum man hier nicht mit jedem Auto fahren kann.
Überall Sand und wir werden bald merken das Sand nicht gleich Sand ist.



Unser erster Stopp war einer der Vielen Süßwasser Seen der Insel. Unglaublich das auf einer Insel die nur aus Sand und vom Meer umgeben ist, Süßwasserseen existieren.
Regenwasser das gefiltert so rein ist das gerade mal eine Hand voll Tiere, Fische und Schildkröten in diesem Wasser leben können .







Nach einer Erfrischung geht dann weiter zu unserer Base auf der Insel.







Eine kleines Dorf im nirgendwo - aber unsere Unterkunft war toll und von Palmen und natürlich Sand umgeben.
Die Hauptgebäude der Ortschaft war zugleich Tankstelle, Restaurant, Internetcafé, Bottleshop, Supermarkt, Spielhalle, Drogerie, Foto-Shop, Hostel, Bar und Post.
Was braucht man mehr.







Und dann geht’s auf den anderen Straßentyp der Insel.
Die Autobahn direkt am Strand.



Bei Ebbe ist ist der Strand so breit das sogar Flugzeuge landen können.



Dann mal wieder ein Wrack eines 1930 gestrandeten Luxusdampfers - oder besser das was fast 80 Jahren noch übrig ist.







Weiter geht’s am Strand.



… bis wir endlich die Champagne Pools erreichen. Eine Felsbecken Formation die durch die Brandung immer mit Wasser gespeist wird und durch die Gischt ihren Namen bekommen haben.
Bei jeder Welle Blubberts wie verrückt und man denkt man sitzt im Whirlpool.
Daher auch der Name Champage Pools.











Hier haben wir erst mal gebadet bis es dann schon wieder auf dem Heimweg zu unsrer Unterkunft geht.
Ach ja .... und die Strandpromenade wird hier nicht nur von Autos verwendet….
…. Landebahn Nummer 2



Eine Kokosnuss selbst geknackt.



Am letzten tag haben wir noch zwei Attraktionen auf unsrem Programm.
Lake Wabbya - ein kleiner See der von der Monster Düne wieder zurückerobert wird.
Hier sieht man wie die grüne Oberfläche des Regenwaldes aufreißt und auf einmal wieder nur Sand und Wüste regiert. Dieser See wird wohl in 20 Jahren vom Sand verschlungen sein.



Das Wasser ist diesmal nicht so kristallklar was auf die umliegenden Bäume zurückzuführen ist.
Fast 2 Studnen haben wir uns durch den Sand Bergab zum Wasser kämpfen müssen.
Teebaumöl-Bäume säumen das Ufer und die Blätter verfärben den See rötlich.



Und dann steht noch die wohl bekannteste Insel Attraktion auf unserem Programm.
Lake McKenzie - Der schönste Süßwasser See der Welt -
Der schneeweiße Sand und das Türkise Wasser sind für einen See fast unwirklich.



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Urlaub Queensland - 4. Morten Island
Als nächster Stopp liegt Morten Island auf unserer Route. Die zweitgrößte Sandinsel der Welt ist auch ein Naturschutzpark und nur mit dem Boot zu erreichen. Wir übernachten in Redcliff bevor es dann am nächsten morgen auf zur Insel geht.
Seafood ist an der frisch am besten also haben wir uns entschlossen schön essen zu gehen.
Auf dem Weg begrüßt uns einer der vielen Frösche die Nachts den grillen echt Konkurrenz machen.



Ein ganz seltener Moment aber Jeanette kommt langsam auf den Geschmack von Seafood.



Prost!



Und weil es so schön ist das Meer rauschen zu hören haben wir noch ein Flasche Wein direkt am Meer aufgemacht.



Am nächsten Tag geht es dann los zur Tagestour nach Morten Island. Unser Käpten begrüßt uns höchstpersönlich.



Auf dem Weg zur Insel bekommen wir besuch von Delphinen die in der Bugwelle des Bootes surfen.
Es waren zeitweise fast 15 Delphine um unser Boot.




Als Gag durften wir dann Netsurfen machen - am Netz festhalten und durchs Wasser gezogen werden.
Touri-Action aber witzig!



Auf der Insel angekommen sehen wir auch schon die vor etwa 40 Jahren versenkten Schiffe. Oder das was noch aus dem Wasser reicht.











Hier machen wir Mittage bis es dann zum Drift schnorcheln geht.
Wir werden am einen Ende der etwa 20 Wracks zu Wasser gelassen und dann mit der Strömung
vorbei an allen Schiffswracks bis zum anderen ende getrieben.
Wir haben Schnorchel und Ausrüstung an und los kann's gehen.
Unterwasser hat sich durch die verwitternden Schiffswracks ein natürliches Riff gebildet und wir sehn eine Menge bunter Fische. Die Handschuhe müssen wir tragen damit wir uns nicht an den rostigen Wracks verletzen.



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Freitag, 27. Februar 2009
Urlaub Queensland - 3. Byron Bay
Für unseren ersten kleinen Stopp für die nächsten 2 Nächte sind wir nun in Byron Bay angekommen.
Surf- und Backpacker Metropole diewohl auf den endlos langen und schönen Strand zurück zuführen ist.
Durch die große und sehr lang gezogene offene Bucht ist Byron Bay ein ideales Surferparadies.
Hier ein paar Impressionen …



Der endlos wirkende flach abfallende Sandstrand











Wir sind den halben Strand entlang gelaufen um die versteckten Buchten am Rand zu finden.




Kitesurfing….. Mmmh zu diesem Zeitpunkt noch komplett unterschätz aber dazu mehr in bestimmt folgenden Einträgen … Kitesurfing Rules!



Jörg unser Retter .. Dieser kleine Kammrad hat sich verirrt und wird gerettet. Wer weiß schon ob der giftig ist. Besser nicht anlagen.



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Urlaub Queensland - 2. Nimbin
Nach einer Übernachtung in Brisbane geht’s dann los ertamal Richtung Byron Bay.
Auf dem Weg liegt rein zufällig Nimbin und wir machen eine kleinen Umweg.



Diesmal gings durch Bananen Plantagen und wir dachten schon wieder das wir uns komplett im Bush verfahren haben.



Diese Schlange war etwas zu langsam um über die Straße zu kommen aber so kann sie wenigsten uns nicht mehr gefährlich werden.
Sieht auf jeden Fall giftig aus aber beißen wird sie keine mehr. Voll erwischt das Mistvieh!



Nimbin wie es eben ist ….



Die Apotheke ….



Und so sind die Öffnungszeiten in Nimbin definiert



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Urlaub Queensland - 1. Brisbane
So, nun nach Monaten muß doch auch mal wieder ein wenig der Blog auf Vordermann gebracht werden.
Soviel ist passiert und wir hatten jede menge Besuch wodurch dann auch die Zeit zum Blog schreiben ein wenig auf der Strecke geblieben ist.
Nun eine kleiner Review unsres Urlaubs in Queensland.
Diesmal ging es von Brisbane nach Rockhampten was auch wieder an die 1800km sind aber wir haben gute 2 Wochen zeit.
Los ging es also in Brisbane, Hauptstadt Queenslands.



Brisbane liegt zwar auch fast an der Küste ist aber etwa 15 km im Hinterland über den Brisbane River mir dem offenen Meer verbunden.



Der gleiche Architekt der auch die Harbour Bridge gebaut hat. Das war also der erste Versuch. Klein aber fein jedoch ist das Bauwerk in Sydney schon imposanter.



Die Urlauber höchst persönlich!



Überall in der Stadt sind viele Skulpturen noch von den Olympischen spielen zu sehen. Das sind Kangaroos aus Metal und sehn irgendwie entspannat aus...



Das Casino bei Nacht.
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Barbie @ our House
Zum Abschluss der Schulzeit von Petra haben wir alle eingeladen um ein kleines Barbie ( abkürzung der Australier für Barbecue) bei uns im Garten zu veranstalten.



Hier waren wohl aus allen Teilen der Welt ein paar Vertreten.
Super witzig und wir hatten echt Spaß - ist schon interessant wenn man mal erfährt wie ein Hund zum Beispiel in Asien bellt !
Da bellen die Hunde "Wang! Wang!" und nicht "Wau! Wau!", weil die Chinesen diesen Laut "au" einfach nicht bilden können.



Viele sind schon wieder zuhause oder weiter am rumreisen jedoch mache sind wir wir auch noch in Sydney hängengeblieben.



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Sonntag, 29. Juni 2008
1. Red Bull Flugtag in Sydney
Am Sonntag gab es den ersten Red Bull Flugtag in Sydney welchen wir uns natürlich nicht entgehen lassen haben. Vor spektakulärer Kulisse (Skyline, Sydney Oper und Harbour Bridge) stürzten sich mutige Piloten mit ihren Fluggeräten über eine 7 Meter hohe Rampe ins Meer.
Laut Veranstalter waren um die 60.000 Menschen vor Ort (Botanischer Garten / Maquaries Head) und haben sich angeschaut wie sich wagemutige mit Ihren Fluggeräten in die Fluten stürzen –oder versucht haben das möglichst gut aussehen zu lassen.



Die Fluggeräte waren zum Teil sehr lustig und die Darbietungen der Piloten entsprechend witzig, aber fliegen tat keiner so richtig. Trotz Red Bull und den verliehenen Flügeln, schaffte es keiner über 12 Meter, weit entfernt von der 60m Weltrekordmarke. Bewertet wurden dann zum einen die Weite des Fluges sowie das Design der Vehikel.



Als 3 Kategorie galt das 1,5 Minütige Entertainment der Crowd .. .also echt crazy shit … .wie die Australier sagen würden.
Am Ende konnte das „Team Mullet and the Giant Flounder“ den Gesamt- Sieg für sich entscheiden.


Alles im allen ein recht gut gelungener Auftakt für den ersten Red Bull Flugtag in Australien. Hier nun ein paar Bilder dazu:















Bean’s Green Flying Machine. Aber der Name hat nichts gebracht … das Ding ist leider nicht geflogen ;-).



Dieses unterhaltsame Spektakel wurde zum ersten Mal in Sydney durchgeführt und stieß bei den Aussies auf Begeisterung - auch wenn's nur Red Bull statt Bier gab ;-)

Danach ging es weiter zu einer After Party im Luna Park



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Sonntag, 22. Juni 2008
North - Up the Cost
Ich habe 6 Tage am Stück frei und es lohnt sich somit auch ein wenig weiter weg zu fahren.
Auf der Landkarte sieht es immer so klein aus aber allein von Sydney bis an die Bundesstaatsgrenze von Queensland im Norden sind es fast 800 km. Mal schauen wie weit wir kommen und wo es und gefällt aber auf die Richtung haben wir uns zumindest schon einmal geeinigt



(unsere Route von Sydney über das Hunter Valley nach Nimbin, Balina und wieder zurück - 1,612 km)

Hier also die Stops an denen es am schönsten war.
Das Hunter Valley soll unser erstes Ziel sein.
Zwar nicht das größte aber immerhin das älteste Weinanbaugebiet befindet sich nur 100 km Nördlich von Sydney und ist die Heimat der Weltbekannten Shiraz Traube und des gleichnamigen Weines.



Flaches Tal mit vielen Facetten - Weinbau, Weidewirtschaft und Steinkohlebergbau prägen das Bild im HunterValley.



Idylle aus vergangenen Tagen - Städtchen wie das 1821 gegründete Morpeth erinnern im Hunter Valley an die Pionierzeit.



Weingärten statt Weinberge - steile Hänge sucht man im australischen Hunter Valley vergebens.

Danach ging es weiter nach Port Macquarie, wo wir die erste Übernachtung eingeplant haben

Port Macquarie ist eine Hafenstadt und ein beliebter Badeort mit rund 39.000 Einwohnern
Sie wurde 1821 als Siedlung für Gefangene gegründet
Port Macquarie liegt in der Mitte der "Holiday Coast", deren südliches Ende in der Region Hunter Valley und deren nördliches Ende in Coffs Harbour liegt. Hauptattraktion sind die feinsandigen Küstenstrände.
Hier haben wir unsere erste Nacht verbracht.

Danach ging es weiter nochmal fast 500 km die Küste entlang nach Norden.
Unserer nächster Stop war Lismore. Ein kleines Städtchen an der Grenze zwischen New South Wales und Queensland.
Wir waren hier nur auf der Durchreise wollten aber auf jeden Fall Blumen für Simone niederlegen.
Danach sollte es weiter nach NimBin gehen.

Nimbin liegt eigentlich nur 20 km von Lismore entfernt aber was wir hier gelernt haben werden wir sicherlich nicht mehr falsch machen.
Traue niemals einem Navigation System. Das doofe Teil hat uns 70 km ins OutBack geleitet und wir waren auch noch so dumm dem ganzen blind zu vertrauen.
Wir hätten eigentlich schon misstrauisch werden sollen als die Straße sich langsam in ein Schotterpiste verwandelt hat und wir eigentlich mehr auf Kuhweiden als auf befestigten Straßen gefahren sind.











Wir haben dann kehrt gemacht und wollten eigentlich nur zurück. Es begann noch ganz schön mit einer Herde wilder Kängurus



Danach ging es Offrad durch einen National Park nur leider hatten wir nicht das richtig Gefährt t dafür.
Es ging durch Riesige schlamm Pfützen und wir haben uns schon die erste Nacht im Outback in unserem Auto verbringen sehen.
Wir haben es nach 5 Stunden gerade wieder geschafft vor Einbruch der Dunkelheit in die Zivilisation zurück zu kehren.

5. Nimbin - der zweite Versuch

Nimbin ist eine kleine Stadt mit rund 3.500 Einwohnern ( oder besser Hippies aus irgendeiner 68er Komunee). Die Gegend ist in der Kultur der Aborigines von spiritueller Bedeutung.



Nimbin war eine verschlafene Stadt, bis 1973 das Aquarius Festival, ein Hippie-Festival, abgehalten wurde. Dabei wurden 4 Festivalbesucher inhaftiert, worauf der Rest der Festgemeinschaft zur Polizeiwache zog, um für die Freilassung der Inhaftierten zu protestieren. Daraufhin kapitulierte die Polizei vor den Festivalbesuchern und ließ die Inhaftierten frei und billigte ebenso den Konsum von Marihuana. Zum Festival kommen bis zu 20.000 Besucher in den Ort.

In der Stadt wird die Cannabiskultur offen gepflegt, obwohl in New South Wales der Konsum und Anbau illegal sind. Es gibt diverse Läden und ein Hippie-Museum. In diesem Museum gibt es einen speziellen Cannabisraum in dem ein Zeitungsartikel aus dem Jahre 1975 hängt. Darin wird die Geschichte von einem philippinischen Lastwagenführer erzählt, der mit seinem Wagen gegen eine Mühle gekracht war und dabei ums Leben kam. Er starb jedoch nicht an dem Aufprall, er war angeschnallt, sondern wurde durch seine nachrutschende Fracht erdrückt: 11 Tonnen Schwarzer Afghane.



Nimbin ist beliebt als Tagesausflugsziel für Backpacker aus Byron Bay, die sich dort unter anderem mit dem offen gehandelten, sehr guten einheimischen Kräutern eindecken.







Als letzten Abstecher haben wir dann noch Balina auf dem Programm.
Ein etwas größerer Urlaubsort der hauptsächlich durch den Fischfang einen bekannt ist.
Überall gibt es kleinere und größere Restaurants die frischen Fisch und die berühmten Krabben, Hummer und anderen Meeresfrüchte anbieten







In einer der "self contained Cabins" übernachten wir und dürfen einen der schönsten Sonnenuntergänge
unserers Urlaubs genießen.







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Rave On - Down Under …. Future Music Festival
Auch in Sydney wird geraved und das verlockendes Angebot lassen wir uns nicht entgehen um das größte Festival hier in Australien mitzunehmen.
Future Music Festival … 30 000 Menschen auf einer der größten Pferderennbahnen Australiens.
Der " Roayal Radwick Racecourse" lockt nicht nur uns sondern auch alte bekannte wie Chemical Brothers, Sven Väth, …. … .. .







Das Wetter ist der Hammer und die Stimmung ist bei denn Aussis auch kein bisschen schlechter.
Gerockt wird überall und wir natürlich in der ersten Reihe ;-)












Love Family Park lässt grüßen :-)







... .. . wir wissen ja um was es geht ….



Rock Da House !
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Samstag, 14. Juni 2008
Umzug - Teil 2
Es ist noch nicht geschafft …. Jetzt heißt es Wohnung suchen.
Das gute ist das wir erst einmal für ein Monat ein möbliertes Appartement haben werden weil es auch so lange etwa dauern wird bis unsere Möbel endgültig hier sind. Das Schiff soll eigentlich schon nächste Woche anlegen aber bis dann alle Container abgeladen sind und vor allem durch die strengen Zollkontrollen hier durch sind vergehen noch einmal locker 3-4 Wochen.
Das ist aber auch gut, denn so bleibt uns auf jeden fall noch genug zeit um uns in ruhe eine schöne Bleibe zu suchen.
Die Wohnungsuche entwickelt sich jedoch zu einem größeren Ding als eigentlich geplant.
Es gibt zwar ein reichliches Angebot aber eben auch eine reichlich große Nachfrage.
Da man sich hier nicht wie bei uns schon Monate vorher um eine neues zuhause kümmert wird das ganze hier doch er kurzfristig angegangen.
Man besichtigte Wohnungen etwa mit einem vorlauf von 3-4 Wochen.
Also haben wir erst einmal geschaut wo wir eigentlich hin wollen…
Da meine Arbeitsstätte recht weit im Westen ist fallen leider die Stadtteile direkt am Beach so gut wie weg.
Man bräuchte über eine Stunde und wir haben uns gesagt etwas zwischen 30 min zur Arbeit aber eben aber eben auch nicht allzu weit weg vom Zentrum zu suchen.
Wir haben uns nun so aufgeteilt das Pe die Wohnung schon mal vorbesichtigt, also die Lage und das äußere schon mal auscheckt bevor wir uns dann für einen der heiß begehrten Besichtigungsterminen, die meisten am Wochenende sind, anmelden.
So etwas wie Makler gibt es hier gar nicht sondern werden die Wohnungen und Häuser von Real Estate Agenturen im Auftrag des Eigentümers vermietet.
Das heißt man kommt zu einem der Besichtigungsterminen und wir dann durch die Wohnung geführt.
Es kommt ganz darauf an wie lange die Wohnung schon angeboten wird aber bei ganz neuen stehen dann schon mal 40 - 50 Leute mit einem vor der Tür und wollen die Wohnung sehen.
Dann bewirbt man sich für eine Wohnung und diese Bewerbungsunterlagen werden dann dem eigentlichen Vermieter vorgelegt und der entscheidet dann wer den zuschlag bekommt.
Naja wir haben auf jeden fall lange gesucht und besichtigt bis wir uns dann einmal für 3 kleine Häuschen beworben haben.
Wie das Glück so will bekommen wir am Montag dann eine Anruf das wir das Häuschen in der Bungaree Road in Pendle Hill haben könnten.



Nach dem Ansturm auf die Wohnungen haben wir echt schon schwarz gesehen aber wir hatten Glück.
Yippeee …. Noch eine Woche und wir haben ein neues Zuhause.
Ein Schnuckeliges Häuschen mit 3 Zimmern, 2 Bädern ,Küche und natürlich dem SunRoom ( so nennen die hier das Wohnzimmer das mit großen Fenster eben viel licht rein lässt) und natürlich einem Garten der das Haus umgibt.
Wohnen ist in Sydney in den letzten 5 Jahren fast um das doppelte teurer geworden und wir haben mit einen Wöchentlichen Miete von 360 $ (man zahlt hier wöchentlich) eigentlich noch ein Schnäppchen gemacht. Wir kommen also so auf ca. 1500$ was so um die 1000€ sind.
Für Sydney ein echt fairer Preis der sich zwar für unserer Gewohnheiten recht hoch anhört. Naja dafür sind andere Kosten hier auch entschieden geringer sodass sich das ganze wieder mehr die weniger die Waage hält.
Naja das Timing war gut den am Donnerstag bekomme ich den Anruf das unser Container bis auf kleiner Ausnahmen durch die Quarantäne und den Zoll ist und das Umzugsunternehmen breit ist unsere Sachen zu bringen.
Das Ende ist also in sich und wir freuen uns wirklich aus dem Apartment raus zu kommen und endlich mal wider ein richtiges zuhause zu haben.

Für mich war es jetzt mehr als 1,5 Jahre die ich nur in Hotels und Apartments gelebt habe und ich freue mich wirklich mal wider mal mit meinen Sachen mich umgeben zu dürfen …. Und diesmal ja sogar für länger :-)

Ich habe noch einige Tage durch Überstunden vorgearbeitet und nehme also von Mittwoch an frei um den Umzug nun endlich abzuschließen.
Unserer Sachen werden recht früh geliefert aber nach nur 2 stunden Schleppen, haben 3 Australier all unsere Sachen aus dem Container in unser Haus getragen und wir haben sie nach ca. 2 Monaten wider bei uns.



Jetzt bestätigt sich es : Vorher Wegwerfen, soviel wie geht!
Das Zeug, das man sentimentaler weise aufgehoben hat - mann, mann, mann! Ich möchte das nicht wieder auspacken müssen.
Na ja, jedenfalls ist es trotzdem immer noch nicht wenig aber jetzt ist auspacken und aufbauen angesagt.







Und das kleine Kakerlaken Problem muß erst noch in den Griff bekommen werden. Warmes Wetter, das Haus war länger nicht bewohnt und die Viecher fühlen sich hier wie zu hause. So nicht.
Wir hatten die Wiche schon die Pest Control ( … der Kammerjäger da) und nach einer Ordentlichen Ladung Gift werden wir schon sehen wer hier länger wohnt.
Es ist für aus Australien völlig normal das man alle 4-6 Monate die Pest Control zu hause hat und da d mal richtig ausgeräuchert wird.
Den Rest erledigt dann die Spray Dose.



Die Kartons werden immer weniger und das Ende in Sicht.







Nach 4 Tagen ist das gröbste geschafft und wir können die erste Nacht in unserm neune zuhause verbringen.
Es dauert bestimmt noch Wochen bis alles wieder wirklich heimisch wirkt aber das schlimmste ist hinter uns.
Das gröbste vom Umzug ist nun endlich geschafft - wir sind angekommen…. .... endlich!

Australien - unserer neues zu Hause.
G'Day !
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Dienstag, 29. April 2008
Countdown: T minus 5 Stunden
Den letzten Abend haben wir im Champinisky verbracht.All unsere freunde sind zum Abschied nochmal zusammen gekommen .
Wir haben viel gelacht und … getrunken… :-)
Es war ein super witziger Abend.





Wie schnell mal wieder die Zeit vergeht … Das waren erst einmal die letzten Wochen, die wir zusammen mit unserer Family, den Freunden und natürlich mit Lea verbringen durften.
Alle Sachen sind gepackt und unsere Möbel sind irgendwo auf den sieben Weltmeeren zwischen Rotterdam und Sydney unterwegs.
23. Januar 2008 - Der Tag wo es nun endgültig heißt "Good Bye" zu sagen.(für die nächste Zeit)

Unser Flieger geht von Frankfurt aus. Wir freuen uns, auch wenn es natürlich nicht einfach ist, alle unsere Lieben zurück zu lassen.
Es ist ja nicht für immer und wir kommen wieder … schneller als ihr denkt :-)

Es ist soweit und mit dem ICE geht s los zu m Frankfurter Airport.



Familie Meyer muss nun leider erst mal ohne meine Fahrlehrerin auskommen.
Wir werden ein bisschen das links fahren üben ;-) … aber ich bringe sie wieder - Versprochen!




In Frankfurt dann das letzte mal " adieu " und ab jetzt gibt’s kein zurück mehr ….




Wir werden euch vermissen schniiiiiiiief!

Diesmal fliegen wir mit Quantas und der Flug geht mehr oder weniger direkt. Wir werden zwar eine zwischen Stop in Singapur machen, jedoch geht’s in der gleichen Maschine weiter und sie wird dort nur neu betankt. Für uns wird das ein willkommener zwischen stop auf der insgesammt über 20 Stündigen Reise.



Ich muss sagen das es wirklich angenehmer ist erst so spät loszufliegen und nicht wie bei Malaysian Air schon mittags, weil man nach ein paar Gläsern Wein und der schon vorgeschrittenen Zeit einfach besser schlafen kann und die ersten 11,5 Stunden so wie im Flug vergehen.

Endlich angekommen-Singapur . Wir genießen die sommerlichen Temperaturen und ich natürlich eine Kippe und ein Bier. Prost auf dich Clemens … in the neighbourhood!




Jetzt heißt es nochmal die Backen zusammen kneifen und dann ist auch schon soweit.
Wir sind wieder da - und das jetzt erst einmal für ein Jahr.
Die Zollkontrollen haben wir gut hinter uns gebracht und wir kommen nach fast 31 Stunden (gerechnet von Randersacker aus) endlich am Ziel an



YeaaH - SYDNEY - !



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Auf dem Kutter ...
Auf dem Kutter … naja eigentlich auf dem Luxusdampfer!
Auch wenn man jetzt denken könnte, dass wir nur noch im Urlaub sind, ist hier noch zu erwähnen das wir uns nach dem ganzen Einpack- und Umzugsstress nochmal 12 Tage verwöhnen lassen durften.
Wir konnten uns gebührend, nicht nur von Deutschland, sondern auch von Europa mit seinen schönsten Flecken verabschieden.
Wir sind zum Abschied auf eine unvergessliche Reise von Pe's Mum eingeladen worden die uns von Savonna über Barcelona, Casablanca bis zu den Kanaren geführt hat.



Schöner noch als das Traumschiff. :-)






Nochmal vielen Dank!
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Freitag, 28. März 2008
Umzug - Teil 1
Würzburg - Good Bye
Wer hätte gedacht, daß sich aus einer 4 wöchigen Geschäftsreise mit anschliesendem Urlaub auf einmal die Chance ergibt, einen Schritt zu wagen der heißt .
… (ihr kennt es aus dem Fehrnsehen) ….
Good bye Germany



Hello Australia ?!?



Ich habe das Angebot für eine 3 Jahres Stelle hier in Sydney bekommen und nach reichlichen Überlegungen haben wir eine Entscheidung getroffen.
Sydney wir kommen ... denn die nächsten Jahre soll hier unser zuhause sein und wir werden umziehen.

Countdown: T minus 45 Tage.


Nun ist der Tag gekommen… Donnerstag, 20. Dezember .... jetzt geht es dann wohl mal los.
Wir haben die letzten 3 Tage schon begonnen unsere privaten Sachen zu packen bevor nun heute das Umzugs-Team loslegt und alles so verpackt das es die nächsten 5 Wochen im Container und auf hoher See heil übersteht.



Es ist 8 Uhr und pünktlich stehen 5 Mann vor unserer Tür um loszulegen alles zu verpacken
…. (hehe.... und wir sind sooooo froh nur zuschauen zu müssen wenn all die schweren und sperrigen Sachen verpackt und geschleppt werden :-D )



Das Chaos regiert.
Auch wenn es teilweise noch nicht so aussieht, kommen wir doch halbwegs gut vorwärts. Es gab noch einige Unwegsamkeiten zu klären (welche Möbel lohnen sich zu behalten) aber nun gibt es kein Zurück mehr
Alles was nun noch da ist muß mit und der Inhalt unsere Zimmer nimmt rapide ab.



…. und der Container wird immer voller




… und nachdem nun alles auf den weg geschickt wurde nochmal die Aussicht von unserem Balkon geniesen.

Bye Bye Pestalozzi Street!




....
..
.
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Dienstag, 11. März 2008
Yeppon
Leider ist nun auch schon das Ende unser Reise gekommen.
Die letzten 3 Tage haben wir nochmal in Yeppon an der Capricorrn Coast verbracht , bevor es dann wieder in die Heimat geht.
Also nochmal 3 Tage Auspannen und am Strand in der Sonne relaxen.




Was hier als kleine Attraktion gilt sind die vielen Krokodile Farmen.



Eines der größten war zum Glück hinter dicken Zaun …



…. Und die kleinere Variante ( 4 Monate ) die aber auch schon nicht mehr wirklich zum streicheln geeignet ist… :-D

Es war einer der schönsten Urlaube




und Australien
…. ... ... .. . wir bleiben !
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Sonntag, 17. Februar 2008
Whitsunday Islands



Nach ca 150km die Küste entlang, kamen wir dann zu unserem letzten aber schönsten Abschnitt…
Von Airlie Beach aus haben wir einen 4 Tage Segelturn um die Whitsunday Islands gebucht.
Die Whitsundays bestehen aus 74 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Die meisten Inseln haben Nationalparkstatus und gehören zum Whitsunday-Islands-Nationalpark, dazwischen liegt ein 35 000 km² großer Marine Park, der sich von Sarine im Süden bis Cape Upstart im Norden zieht.
Die Whitsunday Islands sind Teil des Great Barrier Reef Areals. Das Great Barrier Reef befindet sich 35 Seemeilen östlich, aber auch die Inseln sind von kleineren Riffen umgeben.



Let the journey beginn… Los geht’s!



Wir hatten Glück und das Boot war nicht ganz ausgebucht.
Es waren 6 aus Deutschland , 2 Backpacker, jemand aus Kanada, und wir zwei mit an Bord.(alles girls außer ich) Eine super nette und junge Crew, hat die vier Tage für unser Wohl gesorgt …
Der Capitain, seine Frau die Köchin, eine Tauchlehrer und zwei Matrosen ....
... und ich und die 9 Girls. ;-)



Die Ausläufer des Great Barrier Reef gehen bis zu den Whitsundays. Deshalb wollten wir unbedingt wieder ans Riff und diesmal nicht nur Schnorcheln, sondern auch richtig Tauchen, mit Anzug, Maske und Flasche...





Scubadiving bzw. Tauchen ist ein unbeschreibliches Erlebnis .



Das ist unser Boot, von einer der Inseln aus fotografiert.
...

Zwischen den Tauchgängen wurde natürlich auch viel relaxt und in der Sonne gechillt.
Wir hatten viel Spass mit den netten Leuten an Bord… ( wer ist hier wohl der Hahn im Korb? )







Natürlich auch abends…

~ Whitsundays RoCks!!! ~



Eine der schönsten Stationen war White Heaven Beach, was angeblich der 3. schönste Strand der Welt sein soll .
Wie auch immer, für uns war er es ein Traum, weißer, feiner Sand und türkis -blaues Meer…





Am letzten Tag waren wir dann noch in einem Resort, in dem es auch eine Menge zu erleben gab...







Und wie es immer so ist, alles was schön ist, geht viel zu schnell vorbei…
Schade!!! …
schöööööööööööööööön wars!!!



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Freitag, 15. Februar 2008
Bowen
Nach fast 500 km die Küste entlang, haben wir uns ein kleines, verschlafenes Örtchen namens Bowen für die nächsten 2 Tag ausgesucht.
Hier war eigentlich nur relaxen, baden und am Strand in der Sonne chillen angesagt.



Wo es soooo schön ist, kann man davon gar nicht genug bekommen.









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Kuranda
Ab heute geht es nun Richtung Rockhampten und wir wollen die kommenden fast 1200 km die Küste entlang nach Süden fahren.
Als erster Stop haben wir uns Kuranda ausgesucht.



Das besondere an Kuranda ist, dass es komplett mit Regenwald umschlossen ist und das es nur 2 Möglichkeiten gibt dorthin zu kommen.
Die beiden Anreisemöglichkeiten sind entweder mit der 1995 errichteten Skyrail Rainforest Cableway oder mit der Kuranda Scenic Railway.
Die Skyrail Rainforest Cableway ist eine 7,5 Kilometer lange Seilbahn, die vom Caravonica Terminal in der Nähe von Cairns aus startet. Die Fahrt dauert 1,5 Stunden und führt wenige Meter über den Regenwald.
Die Kuranda Scenic Railway ist eine alte Eisenbahn und fährt vom Bahnhof Cairns in 1,75 Stunden bis zum Bahnhof Kuranda. Die Strecke ist seit 1891 unverändert.
Los gehts mit der Seilbahn nach Kuranda.



Es gibt 3 Teilabschnitte an denen man umsteigen muß. Es ist aber schon mal was ganz anders über den Regenwald zu fahren, als im Winter den Berg hoch zum Boarden …



Kuranda ist ein alte Opal- und Goldminen Siedlung, die heute ein typisches Touri-Nest ist .... aber seinen Charme hat.



Nach einer Stunde geht’s dann zum Bahnhof an dem täglich nur 2 Züge abfahren.
Jeweils um 12 und um 3. Der Bahnhof mitten im Jungel im Englischen Stiel ist wunder schön.







Die Fahrt geht im Schneckentempo die uralte strecke, steil den Berg hinab und führt an Regenwaldhängen mit fantastischen Ausblicken ins Tal nach Cairns zurück.









... und morgen ist dann mal wieder baden angesagt.
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Great Barrier Reef
Heute war es endlich soweit und wir haben einen Tagesausflug zum Great Barrier Reef gebucht. Mit dem Boot geht es etwa 2 Stunden raus aufs Meer um dort dann an 3 Stellen Schnorcheln zu gehen.



Das Great Barrier Reef verläuft am östlichen Rand Australiens und liegt zwischen 30 Kilometern (bei Cairns) und rund 250 Kilometern (bei Gladstone) von der fast parallel verlaufenden Australischen Ostküste entfernt.
Es besteht aus einer Kette von über 2.900 Einzelriffen, knapp 1.000 Inseln, wie zum Beispiel den Whitsunday Islands oder Dunk Island, und unzähligen Sandbänken. Die Fläche des Riffs beträgt etwa 347.800 km². Es kann mit bloßem Auge vom Weltall aus gesehen werden.



Schnorcheln geht’s dann am Korallenriff ...














Unvergesslich und wunderschön
... Die Bilder sprechen ja wohl für sich…..

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Donnerstag, 11. Oktober 2007
Daintree River
Nun geht's los mit unserer Reise die Küste entlang Richtung Süden. Als keinen Zwischenstopp nach der Fähre über den Daintree River machten wir eine Bootsfahrt um die sagenumwobenen Salzwasserkrokodile zu bestaunen.
Einstündliche Rundfahrten werden hier von kleineren Bootsunternehmen angeboten.
Mit einem Führer a la Crocodile Dundee werden einem die Tiere, Pflanzen und natürlich die größten Krokodile gezeigt.
Es geht los entlang des Ufers das mit allen möglichen tropischen Pflanzen, Palmen und Mangroven bewachsen ist.





Und dann nach fast 45 Minuten haben wir endlich ein Krokodil am Ufer endeckt.
Zwar nicht eins von den richtig großen aber immer hin ... gebissen möchte ich trotzdem nicht werden.



Es war auf jeden Fall sehr interessant und unser Ranger hatte immer einen coolen Spruch parat.
Die Weisheit des Tages die er uns mit auf den Weg gegeben hat lautete wie folgt:
"Das schlimmste was einem hier passieren kann ist das man erst von einem Krokodil angefallen wird, sich dann in einen Baum rettet, dort wiederum von einer der vielen Baumschlangen gebissen wird, zurück ins Wasser fällt und dann vom Zug überfahren wird….." :-)



Danach ging es Weiter Richtung Port Douglas wo wir dann Morgen unseren Ausflug zum Great Barrier Reef vorhaben.
Weiter fuhren wir durch die typisch kleineren australischen Orte hier deren Bevölkerung heute hauptsächlich vom Zuckerrohranbau lebt.






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Freitag, 5. Oktober 2007
Cape Tripulation - Daintree Rainforst
Sind von Sydney nach Cairns, dem Ausgangspunkt unserer Reise mit einer recht späten Maschine geflogen und haben so die erst Nacht dort in einem einfachen Motel verbracht.
Am nächsten Morgen sind wir dann recht früh aufgebrochen um uns auf den Weg nach Cape Tripulation , etwa 120km nördlicher zu machen. Der Name Cape Tripulation kommt von James Cook und bedeutet so viel wie Horn an dem der ganze Ärger anfing. Bei einer seiner schlimmsten Entdeckerfahrten an der Küste der Coral Sea entlang ist er später mehrmals bis zur endgültigen Havarie auf den Great Barrier Reef auf Grund gelaufen und hat deswegen diesem Punkt den als ausgangspunkt der ganzen Misere den nicht ganz so schönen Namen gegeben.
Wir fahren die Küste etwa 100 km entlang bis wir kurz nach Mosseman an den Daintree River gelangen der hier nur noch mit einer kleinen Fähre zu überqueren ist. Der gleichnamige Regenwald und das Naturschutzgebiet beginnen hier und überall sind schon die Warnschilder vor Krokodilen zu lesen.
Die Salties sind weltweit die einzigen Salzwasser Krokodile die im Süß- wie auch im Salzwasser leben.
Also aufgepasst aber trotzdem , der Dschungel und einsame Strände rufen….



Angekommen in der Coconut Rainforst Lodge geht es über Holzstege durch den dichten Regenwald zu unserer kleinen Lodge.





Die liebevoll und mit viel Sinn fürs Detail eingerichteten Holhütten stehen wirklich absolut im Dschungel und ich freue mich schon auf unsere erste Nacht Seite an Seite mit all den Tieren des Australischen Regenwaldes.

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Dem einen Freud, dem anderen Leid, müssen erst einmal alle potenziellen Ritzen und Fenster untersucht werden, denn es gibt noch jemanden , der mehr Angst vor den ganzen Tieren und Insekten hat als ich :-)
Die Holzhütten sind aber wirklich sehr gut gegen alles Ungeziefer gesichert sodass auch das Gütesiegel "Pe" ausgesprochen wird und wir uns nach dem ersten Tag am Strand unserer ersten gemeinsamen Nacht im Regenwald hingeben können.
Die nächsten zwei Tage werden wir einfach dem traumhaften Ambiente des Dschungels, der einsamen Strände und unserem einmaligen Pool widmen
Angekommen in der Coconut Rainforst Lodge geht es über Holzstege durch den dichten Regenwald zu unserer kleinen Lodge.









Neidisch???

Morgen gehts dann dann Richtung Süden die Küste entlang. Als ersten Stop haben wir Port Douglas eingeplant wo dann auch eine Tagestour auf das Great Barrier Reef zum tauchen und schnorcheln geplant ist.
Bis dahin ... Hang Loose

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Montag, 1. Oktober 2007
Switch to Holiday Mode … oder .. endlich Urlaub!!!
Heute war ich das letzte mal in der Arbeit und gleichzeitig ist meine süße schon fast 24 Stunden im Flieger unterwegs von Deutschland, über Kuala Lumpur zu mir nach Sydney.
Wir haben uns nun wirklich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen , fast 3 Monate und ich freue mich schon seit Wochen auf unseren gemeinsamen Urlaub.
Natürlich haben uns dann direkt nach der Ankunft am Flughafen scheinbar übersehen und sind so fast eine Stunde immer wieder aneinander vorbei gesteuert .. Aber es hat dann doch noch geklappt und ich war so froh das Pe unversehrt - ein mal um die halbe Welt - bei mir angekommen ist.

Die nächsten 4 Tage stand dann erst mal das Sydney Sightseeing Programm auf unser Liste.
Um auch mal gleich die einheimischen Tiere kennenzulernen ging es in den Federdale Wildlifepark, gleich bei mir um die Ecke.



Nach Koalas und Kanguruhs ging es dann gleich in Richtung Down-Town um uns die Oper, die Harbour Bridge und natürlich die Skyline Sydneys anzuschauen.
Es geht also mit der Rivercat Fähre von Parramatta auf nach Circular Quay.



Und dann sind wir auch schon fast angekommen …. Bei strahlenden Sonnenschein :-)



Den zweiten und dritten Tag haben wir dann den zwei Stadtstränden - Manly- und Bondi- Beach gewidmet.
Beide sind bequem von der Stadt in ca. 20 min erreichbar wobei Manly an der südlichen Meereseinmüdung von Sydney und Bondi an der Nörlichen Spitze liegt.



Manly-Beach ist etwas schmaler und das schöne daran ist das direkt an der Uferpromenade ein Hein von australischen Tannen den Strand säumen -( sehen aber irgendwie aus wie chinesisch- gekreuzte Tannen)- .
Auch die direkt anschließende kleine Einkaufs- & Fußgängerzone hat mit den britisch-, viktorianischen Gebäuden ihren eigenen Flair.



... Jedoch auch sehr "berlinerischerere" Einflüsse sind zu finden.



Am Abend haben wir dann an der Südspitze den Sonnenuntergang über Sydney bewundert.





Dann ist da noch Bondi-Beach, wobei zu sagen ist, dass dieser der erste und auch der bekannteste Stadtstrand ist. Bis vor knapp 50 Jahren durfte dort nur mit komplett bedeckten Badeanzügen für die Frau wie auch für den Herren gebadet werden.ganz nach korrekter englischer Art.
From the Neck to the Knees - hieß die offizielle Anordnung!
Die Küste ist sehr steil abfallend und dazwischen sind immer wieder kleinere Buchten oder auch Strände alle mit der sehr starker Brandung und hohen Wellen, sehr zur Freude der vielen Wellenreiter ( Surfer ).









Es wird endlich Frühling ja fast schon Sommer in Australien. Deswegen war es bei dem ständig leichten Wind noch ein bisschen zu kühl zum Baden aber dafür haben wir dann ja die nächsten Wochen zeit.
Es geht morgen Abend nach Cairns im tropischen Norden von Australien wo wir dann Regenwald, endlose Sandstrände, das Great Barrier Reef und noch viel mehr genießen werden.
Mehr dann wenn wir in Queensland unsere ersten Tage in der Coconut Rainforst Lodge verbracht haben.

... Cheers

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