Donnerstag, 19. Juli 2007
Die ersten Tage in Sydney
Als ich am nächsten Tag aufwachte realisierte ich alles zum ersten mal so richtig.
Ich hab's geschafft - Sydney, Down Under - Ich bin da!



Ich merkte diesmal wirklich den Jetlag und war erst zum Wochenende wieder so einigermaßen fit als ich mich an die Zeitumstellung gewöhnt hatte.

Am Donnerstag war ich das erste mal bei meiner neuen Arbeitsstätte , ein riesen Industrie- und Lager- Komplex von Coles Myer, eine der größten Supermarkt Ketten hier bei den Aussies.

Am folgen Morgen holte ich meinen Leihwagen mit zwei Kollegen ab und der Linksverkehr hier hat echt so seine Tücken.
Man steigt intuitiv auf der falschen Seite ein und fühlt sich irgendwie fast als Geisterfahrer wenn man links auf den Highway oder links herum in den Kreisverkehr rein fährt.
Das schlimmste ist aber der Scheibenwischer - Jedes mal wenn ich Blinke geht das Ding an bis ich mal wieder merke das ja auch der hier vertauscht ist
das üben wir also noch!

Am Samstag fuhr ich dann nun das erste mal Richtung Innenstadt
.... ... .. . ich will endlich die Oper sehen!

Die ersten Schritte durch die neue Stadt fielen leicht, die entspannt wirkenden Leute wie auch die Sydneysider trugen ihr Bestes dazu bei. Sorry, anstatt „Pass doch auf wo Du hinläufst“ and stuff like that! Lediglich die Temperaturen der ersten Tage waren gewöhnungsbedürftig, schließlich befanden wir uns im australischen Winter.
Kurzbeschreibung Australian winter:
Sonnig, blauer Himmel, dunkel ab 5.00 pm, tagsüber um die 10-20°C, abends kühlt es merklich ab.

Ich fuhr die knapp 40 min von Blacktown bis Circular Quay durch einige der vielen Vororte von Sydeny - was mir jetzt schon auffiel - Palmen ... überall Palmen

Dann angekommen seh ich die Oper - Oi!











My first impressions in Brainstormingform:
ð sauber
ð freundlich
ð modern
ð dazwischen nette Altbauviertel
ð ein bisschen überreguliert
ð raucherunfreundlich (ist aber kein Nachteil, hab mich bei den Amis schon dran gewöhnt )
ð multikulturell (vor allem Asiaten sind häufig vertreten)
ð Sehr britisch im Baustil (Viktorianisch) und das Englisch kling auch irgendwie so
ð diszipliniert aber nicht bieder
ð zuvorkommend
ð ... soll für den Anfang reichen!

Abends nach der ersten Tour durch "The Rocks" , dem Stadtvirtel direkt am alten Hafen, bombardiert mit den unterschiedlichsten Erlebnissen, musste ich erst einmal bei einem Fosters, (1 l Flasche) auf dem Sonnendeck einer Kneipe diese sortieren .
Da es mittlerweile dunkel war, sah ich zum ersten Mal die faszinierende Skyline bei Nacht
Just Amazing!



Good Night Sydney
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