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Sonntag, 1. März 2009
Urlaub Queensland - 5. Frazer Island
Nun geht’s auf die Insel!
Wir werden 3 Tage auf Frazer Island verbringen.
Da man dort nur mit absolut Geländetauglichen Fahrgerät vorankommt haben wir uns den Oldschool Offroader "Defender" ausgeliehen.
Wir werden die nächsten Tage die größte Sandinsel der Welt erkunden.
Hie gibt es weltweit den einzigen Urwald der komplett nur auf Sand wächst.
Am morgen geht es früh mit der Fähre los. Man kommt nur einmal am Tag zu oder von der Insel.
Und dann gings auch schon richtig los und wir wussten warum man hier nicht mit jedem Auto fahren kann.
Überall Sand und wir werden bald merken das Sand nicht gleich Sand ist.
Unser erster Stopp war einer der Vielen Süßwasser Seen der Insel. Unglaublich das auf einer Insel die nur aus Sand und vom Meer umgeben ist, Süßwasserseen existieren.
Regenwasser das gefiltert so rein ist das gerade mal eine Hand voll Tiere, Fische und Schildkröten in diesem Wasser leben können .
Nach einer Erfrischung geht dann weiter zu unserer Base auf der Insel.
Eine kleines Dorf im nirgendwo - aber unsere Unterkunft war toll und von Palmen und natürlich Sand umgeben.
Die Hauptgebäude der Ortschaft war zugleich Tankstelle, Restaurant, Internetcafé, Bottleshop, Supermarkt, Spielhalle, Drogerie, Foto-Shop, Hostel, Bar und Post.
Was braucht man mehr.
Und dann geht’s auf den anderen Straßentyp der Insel.
Die Autobahn direkt am Strand.
Bei Ebbe ist ist der Strand so breit das sogar Flugzeuge landen können.
Dann mal wieder ein Wrack eines 1930 gestrandeten Luxusdampfers - oder besser das was fast 80 Jahren noch übrig ist.
Weiter geht’s am Strand.
… bis wir endlich die Champagne Pools erreichen. Eine Felsbecken Formation die durch die Brandung immer mit Wasser gespeist wird und durch die Gischt ihren Namen bekommen haben.
Bei jeder Welle Blubberts wie verrückt und man denkt man sitzt im Whirlpool.
Daher auch der Name Champage Pools.
Hier haben wir erst mal gebadet bis es dann schon wieder auf dem Heimweg zu unsrer Unterkunft geht.
Ach ja .... und die Strandpromenade wird hier nicht nur von Autos verwendet….
…. Landebahn Nummer 2
Eine Kokosnuss selbst geknackt.
Am letzten tag haben wir noch zwei Attraktionen auf unsrem Programm.
Lake Wabbya - ein kleiner See der von der Monster Düne wieder zurückerobert wird.
Hier sieht man wie die grüne Oberfläche des Regenwaldes aufreißt und auf einmal wieder nur Sand und Wüste regiert. Dieser See wird wohl in 20 Jahren vom Sand verschlungen sein.
Das Wasser ist diesmal nicht so kristallklar was auf die umliegenden Bäume zurückzuführen ist.
Fast 2 Studnen haben wir uns durch den Sand Bergab zum Wasser kämpfen müssen.
Teebaumöl-Bäume säumen das Ufer und die Blätter verfärben den See rötlich.
Und dann steht noch die wohl bekannteste Insel Attraktion auf unserem Programm.
Lake McKenzie - Der schönste Süßwasser See der Welt -
Der schneeweiße Sand und das Türkise Wasser sind für einen See fast unwirklich.
Wir werden 3 Tage auf Frazer Island verbringen.
Da man dort nur mit absolut Geländetauglichen Fahrgerät vorankommt haben wir uns den Oldschool Offroader "Defender" ausgeliehen.
Wir werden die nächsten Tage die größte Sandinsel der Welt erkunden.
Hie gibt es weltweit den einzigen Urwald der komplett nur auf Sand wächst.
Am morgen geht es früh mit der Fähre los. Man kommt nur einmal am Tag zu oder von der Insel.
Und dann gings auch schon richtig los und wir wussten warum man hier nicht mit jedem Auto fahren kann.
Überall Sand und wir werden bald merken das Sand nicht gleich Sand ist.
Unser erster Stopp war einer der Vielen Süßwasser Seen der Insel. Unglaublich das auf einer Insel die nur aus Sand und vom Meer umgeben ist, Süßwasserseen existieren.
Regenwasser das gefiltert so rein ist das gerade mal eine Hand voll Tiere, Fische und Schildkröten in diesem Wasser leben können .
Nach einer Erfrischung geht dann weiter zu unserer Base auf der Insel.
Eine kleines Dorf im nirgendwo - aber unsere Unterkunft war toll und von Palmen und natürlich Sand umgeben.
Die Hauptgebäude der Ortschaft war zugleich Tankstelle, Restaurant, Internetcafé, Bottleshop, Supermarkt, Spielhalle, Drogerie, Foto-Shop, Hostel, Bar und Post.
Was braucht man mehr.
Und dann geht’s auf den anderen Straßentyp der Insel.
Die Autobahn direkt am Strand.
Bei Ebbe ist ist der Strand so breit das sogar Flugzeuge landen können.
Dann mal wieder ein Wrack eines 1930 gestrandeten Luxusdampfers - oder besser das was fast 80 Jahren noch übrig ist.
Weiter geht’s am Strand.
… bis wir endlich die Champagne Pools erreichen. Eine Felsbecken Formation die durch die Brandung immer mit Wasser gespeist wird und durch die Gischt ihren Namen bekommen haben.
Bei jeder Welle Blubberts wie verrückt und man denkt man sitzt im Whirlpool.
Daher auch der Name Champage Pools.
Hier haben wir erst mal gebadet bis es dann schon wieder auf dem Heimweg zu unsrer Unterkunft geht.
Ach ja .... und die Strandpromenade wird hier nicht nur von Autos verwendet….
…. Landebahn Nummer 2
Eine Kokosnuss selbst geknackt.
Am letzten tag haben wir noch zwei Attraktionen auf unsrem Programm.
Lake Wabbya - ein kleiner See der von der Monster Düne wieder zurückerobert wird.
Hier sieht man wie die grüne Oberfläche des Regenwaldes aufreißt und auf einmal wieder nur Sand und Wüste regiert. Dieser See wird wohl in 20 Jahren vom Sand verschlungen sein.
Das Wasser ist diesmal nicht so kristallklar was auf die umliegenden Bäume zurückzuführen ist.
Fast 2 Studnen haben wir uns durch den Sand Bergab zum Wasser kämpfen müssen.
Teebaumöl-Bäume säumen das Ufer und die Blätter verfärben den See rötlich.
Und dann steht noch die wohl bekannteste Insel Attraktion auf unserem Programm.
Lake McKenzie - Der schönste Süßwasser See der Welt -
Der schneeweiße Sand und das Türkise Wasser sind für einen See fast unwirklich.
Urlaub Queensland - 4. Morten Island
Als nächster Stopp liegt Morten Island auf unserer Route. Die zweitgrößte Sandinsel der Welt ist auch ein Naturschutzpark und nur mit dem Boot zu erreichen. Wir übernachten in Redcliff bevor es dann am nächsten morgen auf zur Insel geht.
Seafood ist an der frisch am besten also haben wir uns entschlossen schön essen zu gehen.
Auf dem Weg begrüßt uns einer der vielen Frösche die Nachts den grillen echt Konkurrenz machen.
Ein ganz seltener Moment aber Jeanette kommt langsam auf den Geschmack von Seafood.
Prost!
Und weil es so schön ist das Meer rauschen zu hören haben wir noch ein Flasche Wein direkt am Meer aufgemacht.
Am nächsten Tag geht es dann los zur Tagestour nach Morten Island. Unser Käpten begrüßt uns höchstpersönlich.
Auf dem Weg zur Insel bekommen wir besuch von Delphinen die in der Bugwelle des Bootes surfen.
Es waren zeitweise fast 15 Delphine um unser Boot.
Als Gag durften wir dann Netsurfen machen - am Netz festhalten und durchs Wasser gezogen werden.
Touri-Action aber witzig!
Auf der Insel angekommen sehen wir auch schon die vor etwa 40 Jahren versenkten Schiffe. Oder das was noch aus dem Wasser reicht.
Hier machen wir Mittage bis es dann zum Drift schnorcheln geht.
Wir werden am einen Ende der etwa 20 Wracks zu Wasser gelassen und dann mit der Strömung
vorbei an allen Schiffswracks bis zum anderen ende getrieben.
Wir haben Schnorchel und Ausrüstung an und los kann's gehen.
Unterwasser hat sich durch die verwitternden Schiffswracks ein natürliches Riff gebildet und wir sehn eine Menge bunter Fische. Die Handschuhe müssen wir tragen damit wir uns nicht an den rostigen Wracks verletzen.
Seafood ist an der frisch am besten also haben wir uns entschlossen schön essen zu gehen.
Auf dem Weg begrüßt uns einer der vielen Frösche die Nachts den grillen echt Konkurrenz machen.
Ein ganz seltener Moment aber Jeanette kommt langsam auf den Geschmack von Seafood.
Prost!
Und weil es so schön ist das Meer rauschen zu hören haben wir noch ein Flasche Wein direkt am Meer aufgemacht.
Am nächsten Tag geht es dann los zur Tagestour nach Morten Island. Unser Käpten begrüßt uns höchstpersönlich.
Auf dem Weg zur Insel bekommen wir besuch von Delphinen die in der Bugwelle des Bootes surfen.
Es waren zeitweise fast 15 Delphine um unser Boot.
Als Gag durften wir dann Netsurfen machen - am Netz festhalten und durchs Wasser gezogen werden.
Touri-Action aber witzig!
Auf der Insel angekommen sehen wir auch schon die vor etwa 40 Jahren versenkten Schiffe. Oder das was noch aus dem Wasser reicht.
Hier machen wir Mittage bis es dann zum Drift schnorcheln geht.
Wir werden am einen Ende der etwa 20 Wracks zu Wasser gelassen und dann mit der Strömung
vorbei an allen Schiffswracks bis zum anderen ende getrieben.
Wir haben Schnorchel und Ausrüstung an und los kann's gehen.
Unterwasser hat sich durch die verwitternden Schiffswracks ein natürliches Riff gebildet und wir sehn eine Menge bunter Fische. Die Handschuhe müssen wir tragen damit wir uns nicht an den rostigen Wracks verletzen.
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