Dienstag, 25. September 2007
Auckland - NewZealand - II Sky Tower & SkyJump
Wie schon einmal kurz erwähnt steht in Auckland der höchste Turm der südlichen Hemisphäre nach dem zweithöchsten in Sydney. Nicht nur die Aussicht von dort oben über die Stadt, den Hafen und zu den vielen kleinen Insel ist umwerfend , nein auch ein zweites und weltweit einzigartiges Highlight ist von dort oben möglich
.... der .....



Es ist etwas zwischen Fallschirmspringen, Base-Jumping und dem Abseilen von enormer Höhe .
Also von allem bisschen was und so die perfekte Mischung mit einer garantiert grandiosen Aussicht vor und während des Sprungs.



Man wird an einer Sicherung leine eingehängt und die zwei Führungsleinen rechts und links halten einen auf Kurs damit man auch hundertprozentig im Bulls Eye auf dem Boden aufkommt.
Also erstmal in speziell Klamotten und dann hoch auf 192 m um den Sprung zu wagen ……
Nun geht’s die fast 200m mit dem Aufzug in die Höhe - das coole daran ist das man einerseits Fenster zum rausschauen hat und noch besser, dass der Boden teilweise aus Glas ist und man so schon mal mit einem Blick nach unten ein Gefühl für die Höhe bekommt.



Oben angekommen bietet sich einem echt eine umwerfende 360° Panorama Aussicht die wirklich einzigartig und Umwerffend ist.



Von der öffentlichen Besucherplattform geht’s dann nochmal 2 Stockwerke höher zu der Ausstiegluke von der man dann in die Tiefe springen darf…
Vorher aber nochmal nach unten geschaut und ….. Arrrrrgh….. auf diesen kleinen roten Punkt soll ich später mal aufkommen.



Okay - nun gibt’s kein zurück mehr und ich wird oben von den zwei Assistenten nochmal kurz eingewiesen,
muß einen Erklärung unterschreiben das falls ich am Boden aufschlage ….... Aber das will ich eigentlich gar nicht wissen sondern endlich springen.



Hier gings mir noch gut aber muß sagen das ich in meinem leben noch nie so viel schieß gehabt hab wie da oben als ich den erswten Blick in die tiefe gemacht habe.
Shit - das ist hoch aber jetzt gibt’s kein zurück mehr und der Kick ist schon geil….
Mir haben die Beine gezittert aber dann bin ich doch gesprungen …
F**k Yeeeah!!!!




Man Springt wird dann aber nach 10 Metern nochmal kurz angehalten. Man hängt dann genau vor der besucherplattform .



Einem grinsen die Leute an und dann geht's aber richtig los …. Fast 10 Sekunden freier Fall die 200m am Turm entlang ….. Sau Geil !!!!



Ich hatte das glück das ich noch recht früh dran war und nicht viel andrang war und so durfte ich nochmal springen - Diesmal aber ohne den kurzen Stop vor der Aussichtsplattform sondern direkt runter….
"chucking" you off the tower !! ... wie es die Neuseelander es nennen ist echt eine einmaliges Erlebniss was es bis jetzt nur in der Form in Auckland gibt….


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Freitag, 21. September 2007
Auckland - NewZealand - I
Auckland - Stadt zwischen zwei Meeren und Neuseeland … spät endeckte Perle am Ende unserer Welt.
Ich hatte das Pech/Glück das mein Arbeitsvisum für Australien nur 3 Monate Gültigkeit hat und sich nun zum Ende meines Australien Aufenthaltes dies als ein kleine Hürde herausstellte.
Die Möglichkeit besteht jedoch das Visum zu verlängern indem man das Land verlässt und wieder einreist. So hat sich es ergeben das ich einen Wochenendtrip nach Auckland Neuseeland auf
Firmenkosten spendiert bekommen haben . :-))))
Also nichts wie hin!



New Zealand ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik. Er besteht aus der Nord-, der Südinsel sowie zahlreichen kleineren Inseln. Die nächstgelegenen Staaten und Gebiete sind Australien im Westen, Neukaledonien, Tonga, Fidschi im Norden und Antarktika im Süden.
Weder geographisch noch kulturell lässt sich Neuseeland eindeutig einem bestimmten Kontinent zuordnen: das Land liegt teils auf der Australischen, teils auf der Pazifischen Platte und ist sowohl mit dem europäisch geprägten Kulturraum Australiens als auch mit dem polynesischen Teil Ozeaniens verbunden
Die gesamte Landfläche Neuseelands beträgt 270.534 km² und ist damit etwas kleiner als die Italiens, aber etwas größer als die England oder Westdeutschlands.
Neuseelands gehört mit einem Urbanisierungsgrad von 86 % im Jahr 2006 zu den Ländern mit der prozentual höchsten Stadtbevölkerung der Erde. Dabei lebt alleine in der Stadt Auckland fast ein Drittel (32 %) der Gesamtbevölkerung des Landes. Genau dorthin soll es gehen und die einmalige Architektur wie auch die Natur und Landschaftgen die Auckland umgeben, sollen Einzigart sein und ich bin schon sehr gespannt.
Mein Flieger geht am Freitag Abend jedoch mit der den 2 Stunden Zeitverschiebung ist es fast Mitternacht als ich in Auckland lande.
Wenn man als einer der ersten Sylvester feiern will ist man hier genau richtig , den genau wie das neue Jahr fängt der neue Tag hier als erster unserer Erde an.



Neuseeland war eine der letzten Gegenden der Erde, die von Menschen besiedelt wurden und die polynesischen Māori sind das indigene Volk Neuseelands wobei der Name übersetzt etwa
die Ursprünglichen bedeutet.
So genug von all dem Hintergrund, Auckland soll eine Unbeschreibliche Brücke zwischen Futuristischer Großstadt umgeben von unbeschreiblicher Natur und Vulkanen bilden, die Weltweit einzigartig ist.
Die Māori haben die Stadt früher schon "Tamaki makau rau" genannt, soviel wie die Jungfrau mit 100 Liebhabern aber nun genug und selber sehen wollen!



Die Skyline ist das erste und einzige was ich an dem Abend noch Bewundern darf …. So sieht sie von der ferne aus und ich hatte glück mit meinem Hotel direkt im Zentrum.
Es war keine Reisezeit und ich habe eines der besten Zimmer mit diesem Ausblick bekommen.

… so hat es ausgesehen wenn ich auf meinem Bett lag und aus dem Fenster im 10. Stock geschaut habe … geil oder?
Scotty Beam me Up!



Am nächsten Morgen war natürlich erstmal Sightseeing angesagt . Hier ein paar Eindrücke der Stadt.







Der Hafen wird zwar sehr von der Industrialisierten Nutzung geprägt aber stehen immer wieder diese schönen alten Gebäude dazwischen die einen ganz besonderen Flair versprühen.







Und immer wieder zwischen den Hochhäusern diese schönen alte Gebäude.



Ach kleiner Gassen mit Cafés und Boutiquen prägen das Stadtbild zwischen Modere und Britischem Kolonialstil.



Die ständige Präsenz des Skytowers ist allgegenwärtig … so sehr das hier nun auch einmal die Vorliebe der Neuseeländer zu Extrem-Sportarten angesprochen werden sollte. Ich bin für sowas natürlich auch zu haben...
Nirgends in der Welt gibt so viele Punkte von den Bunge gejumped wird und auch andere extremsportarten angeboten werden wie in Neuseeland. (Snowboaring werde ich nächstes Jahr machen… hehe … ABER...
Das Highlight ist der Skyjump vom Auckland Tower … mehr dazu im nächsten Kapitel.
Nur vorweg - ja genau von diesem Tower ...



Und es wird wieder Nacht in Auckland … und die Sonne ist noch nicht mal aufgegangen in Deutschland.



Der Hafen und die Lokale und Bars rund herum bilden das Zentrum des Night-lifes Aucklands.



… morgen dann mehr zum SkyJump!


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Montag, 17. September 2007
Car - Smash
Letzten Donnerstag ist mir nun auch passiert
… ich hatte meinen ersten Autounfall oder besser "Car- Smash" wie die Australier sagen.
Vorweg, es ist weder mir noch dem anderen viel passiert und es ist größtenteils bei Blechschäden und kleinerer Blessuren geblieben.
Es war auch absolut nicht meine Schuld und ein etwas älter Herr hat mich einfach übersehen als er abbiegen wollte, und ich bin dann frontal in sein Auto gesmasht!



Zum Glück ist keinem von uns beiden was schlimmeres passiert.
Der Ältere Herr war eigentlich nur ein bisschen unter Schock gestanden und ich hatte leichte Verbrennungen an den Händen nachdem mein Airbag mich versucht hat zu retten.



Ich hatte jedoch Glück wie mir dann die nette Polizistin Vorort erzählt hat da gerade bei den Japanischen Autos - ich hab eine Nissan gefahren - das mit dem Airbag so eine Sache ist. Sie hat schon erlebt das die Verbrennungen die ich an den Händen hatte, andere im Gesicht erlitten was doch eine schmerzhaftere Erfahrung sein soll.






Das Auto ist wohl Vollschrott aber es hat mir eh nie gefallen..
Also echt nochmal Glück gehabt …. ... .. .
Aber da merkt man mal wieder wie schnell so etwas passieren kann und ich war froh das ich angeschnallt war und auch das ich den Airbag hatte.


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Freitag, 31. August 2007
Featherdale Wildlife Park

Ich hab erfahren das nur 10 Minuten von meinem zu Hause hier, einer der schönsten kleinen Zoos in North South Wales sein soll!

Der Featherdale Wildlife Park

Ich hab Lea, meine Katze ja leider nicht mit nach Australien nehmen können, deswegen fehlt mir die tierisch gute Unterhaltung schon ein wenig.
Ich denke aber das sie sich auf jeden Fall sehr gut mit Kängurus und den Koalas hier verstanden hätte.


Der Featherdale Wildlife Park ist auch das zu Hause von über 25 Koalas, die hier leben und die man sogar anfassen und streicheln darf.
Koalas dürfen nämlich in Australien nicht als Haustier gehalten werden.


Wer einmal in die Augen eines Koalas geschaut hat, dem wird dieser besondere, so tiefe Blick aufgefallen sein.
Es ist wirklich was dran und man denkt, er träumt einfach so vor sich hin, ganz abwesend, als ob grad keiner zu Hause ist!
Und so ganz unrecht hat man damit gar nicht, denn es ist Bewiesen das er nicht zu den hellsten gehört:
Er ist das einzige lebende Tier, das ein Gehirn hat, welches kleiner als dessen Kopf sein soll.
Biologen haben angeblich festgestellt dass er nur ein Walnussgroßes, mit Flüssigkeit umgebenes Gehirn hat. Andere haben dann wieder behauptet das es nur so klein ausgesehen hat, da es normalerweise sehr weich ist und deswegen bei Untersuchungen so geschrumpft ist.


Sie haben es aber auch nicht einfach ....
Der Mensch verbruzelt 20% seiner Energie im Gehirn! Der Koala braucht diese 20% allein nur um die Giftstoffe aus seiner Nahrung zu entfernen.
Nur ganz bestimmet Arten von Eukalyptus Blättern sind seine Hauptnahrung, die in dieser Menge für alle anderen Tiere schon nach 1 Woche tödlich wären.
Nichts desto trotz sind sie sooo schön anzuschauen und dazu auch noch extrem faule Tiere.


Das man hier sogar einen streicheln durfte war echt ein Erlebniss…..


... und es stimmt, sie riechen echt wie Kaugummi!

Gehört hatte ich schon von ihnen, und es gibt mehrere Strände hier im Süden, wo sie auch in Wildnis leben.
Die putzigen Zwergpinguine nisten an mehreren Küstenabschnitten Australiens und sind die einzige Pinguinart, die sich nicht in Eisiger Umgebung, sondern nur in warmen Gegenden wohlfühlt.


Die kleinen Dinger sind grad mal so 30-40 cm groß. Ihr watscheln oder das schwimmen, bei dem ihr kleines Schwänzchen permanent wie ein kleiner Propeller aus dem Wasser schaut und sich dreht, ist echt unterhaltend.


Mehr Bilder von Wombats, weißen Kängurus, Schnabelameisenbären und dem Tasmanischen Teufel gibt’s hier…

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Sydney Tower


Den eigentlich grandiosestenn Ausblick über die Stadt hat man von der Aussichtsplattform, dem Observation Deck des Sydney Towers .
Das Wetter ist gut und wir laufen die letzten Meter von TownHall bis zum Sydney Tower zu Fuß.



Angekommen steigt man in einen etwas beengten Aufzug, der einen in knapp 30 Sekunden zur Aussichtplattfrom befördert. Schade das man keine Fenster oder was zum rauszuschauen hat , statt dessen nur ein kleiner roter Punkt, der verrät wo man sich anscheinend gerade ungefähr im Turm befindet.



Vom Observation Deck des Towers auf Exakt 1000 Feet (304,6m … und bis zur obersten Spitze misst der Turm sogar 325m) hat man einzigartige Ausblicke über das "Manhattan Australiens" , dem Hafen und natürlich dem Umland der 3,8 Millionen Stadt.



An klaren Tagen soll die Aussicht von den Blue Mountains , der Gebirgskette im Westen, etwa 80 km landeinwärts bis zu den beiden Nationalparks die Sydney im Süden und Norden umgeben, reichen.
Naja diese Glück hatten wir heute leider nicht aber die Skyline und die in der ferne verschwindenden Weiten des Küstenverlaufes sind nicht weniger imposant.





Wir sind hier um Sydney zu sehen und das liegt einem am 2 höchsten Punkt der Südlichen Hemisphäre förmlich zu Füßen.



Zum höchsten reicht es leider nicht mehr, denn das ist nun seit einigen Jahren der SkyTower in Auckland, Neuseeland. Jedoch auch den werde ich noch genauer bewundern dürfen … dazu jedoch ein anderes mal mehr.



Nach drei Runden in der Aussichtsplattform und fast 100 Bilder (es sieht aber immer wieder faszinierend aus und man könnte es ja noch nicht fotografiert haben) versuchen wir uns nun an ferneren Ausblicken.
Die reichlich vorhanden Ferngläser die unserer Aufmerksamkeit geweckt haben, sind auch noch umsonst und somit muss durch jedes zumindest ein kurzer Blick geworfen werden .



Wir glotzen also wie alle Besucher hier oben weiter jedoch am meisten macht es immer noch Spaß jemanden zu beobachten. Und da bietet der Hyde Park alles an großstädtischen Individualismus…

…. Ich habe eindeutig zu viel BigBrother geschaut aber der Park der direkt am Fuße des Towers beginnt hat von Punks, verliebten Pärchen über Künstlern bis zum Highlight von 20 Grufties die irgendein Ritual oder eine Art Séance abhalten alles zu bieten …

7 oder 8 Ferngläser werden jeweils ausgerichtet und dann im wechsel mit 6 Australiern und einem Neuseelandern auf ihren Unterhaltungswert bewertet ….
Big Brother is watching you



Genug gesehen und mach böse Zunge würde vielleicht sogar behaupten gespannt, aber trotzdem reicht es uns mit gucken, glotzen und schauen und wir sollten mal wieder runter kommen.



Da war doch noch die Monarail, der Transrapid Sydneys - zumindest erinnert er äußerlich stark an diesen, nur mit dem Unterschied das sich hier die Wagons, zwischen Hochhausschluchten, über Straßenkreuzungen und Brücken hinweg, elegant den Weg Richtung Darling Harbour schlängeln.



Die eingleisige, private Hochbahn fährt einen Rundkurs vom City Center, durch Schluchten zwischen den Hochhäusern einmal um die Amüsiermeile rund um Darling Harbour und wieder zurück.





Von Darling Harbour nochmal die Skyline mit dem Sydney Tower bewundert!

... Great City


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Mittwoch, 8. August 2007
Taronga Zoo
Praktisch alle der giftigsten Tiere der Welt leben in Australien.Wir hatten ja immer noch unseren Ausflug in den Taronga Zoo auf dem Programm und ich hoffte diese heute in Sicherheit ein bisschen aus der Nähe betrachten zu können. Bei einem Besuch im Taronga Zoo findet man sicherlich einen der größten Bestände an exotischen Tieren Australiens und 50% der Bewohner sind einheimische Tierarten.
Außerdem liegt der Zoo auf einem Hügel mit einem umwerfenden Blick auf die Skyline und auf den Hafen.



Taronga heißt übrigens „schöner Blick aufs Wasser“ – in der Sprache der Aborigines.

Von der Taronga Zoo Wharf fährt man mit der Seilbahn, der Sky Safari, zum Haupteingang des Zoos hinauf man kann es aber auch zu Fuß gehen. Die Drahtseilbahn ist aber eigentlich ein Muss – sie führt direkt über den Zoo, vorbei bei den Elefanten und Flusspferden und man bekommt schon mal den ersten Eindruck was einen so erwarten wird. Man sollte also unbedingt die Kamera bereit halten.



Taronga hat was Naturschutz betrifft, einen sehr guten Ruf und ständig laufen neue Forschungsprojekte und Programme zur Aufzucht bedrohter Tiere.
Derzeit Schmetterlinge…
Wir wollen aber mehr die Einheimischen sehen und vor allem will ich nun auch das erste mal eine Koala und natürlich ..... Kängurus sehen.



Was man unbedingt aber auch sehen muss, ist, der Regenwald der Gorillas, den Schimpansenpark und die Sumatra-Tiger. Im Koala-Gehege gibt es einen Weg, der bis auf Augenhöhe zu den Tieren führt, die in den Baumwipfeln leben



Zu sehen sind außerdem Kängurus, Wombats und andere einheimische Tiere und das ganze zum anfassen im Streichelzoo.



Kängurus sind echt so witzige Tiere und ich könnte ihnen Stunden zuschauen wie sie rumhoppeln oder einfach nur gucken. Außerdem sind sie auch total zutraulich ,zahm eben typisch australisch relaxed. Sie lassen sich gerne streicheln und ich könnte mir wirklich auch eins als mein neues Haustier vorstellen…. :-)

Das Giraffengehege im Zoo ist eine der größten Attraktionen und der Blick einfach unbeschreiblich.



Wow, könnt ihr euch einen cooleren Platz zum Fressen vorstellen



Ein sehr schöner Tag hier im Zoo wobei ihn mehr die Aussicht und Lage zu einem Erlebniss gemacht hat, als die Tiere selber. Der Zoo auf dem Hügel und der City ständig im Hintergrund hat schon was ganz besonderes.



.... wir hatten viel Spaß!






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Montag, 6. August 2007
Birdies & Bogeyes - Inspiration Golf
Als kleines Vorwort… Golf ist Amerika wie auch hier in Australien ein Massensport und nicht wie bei uns mit all den Klischees und Vorteilen des exklusiven Sports der oberen zehn tausend behaftend.
Mich hat es schon lange gereizt endlich Golf spielen zu lernen, um den kleinen weißen Ball elegant aber kontrolliert ins Ziel zu spielen.



Nachdem es leider in den USA nicht geklappt hat wird es nun endlich angegangen und ich stehe das erste mal in Blacktown auf dem Ashlar Golf Club Course, um meinen ersten 9 Hole Course zu spielen.
Selbst für Nicht-Mitglieder ist es möglich, an Tagen an denen auch für die Öffentlichkeit der Golfplatz geöffnet ist, sich dort Ausrüstung und Equipment zu leihen und ein Spiel zu wagen.



Als Rund um Sorglos Packet erwies sich für uns auch das Golf Car, mit allen den Schlägern die wir einfach transportieren konnten, um uns nicht zu überanstrengen und eventuell für den nächsten Schlag zu schwächen.
Vorab sollte dies jedoch geprüft und professionell gecheckt werden.

Overdrive, Eisen 3, 5, 6, 7 und 9, das Sand Wedge und der Putter…...
Alles sieht komplett aus und wir fuhren vor ( ca. 7m) zum Abschlagspunkt des ersten Lochs.



Ich setzte also meinen aller ersten Ball auf das Tee auf ( ein kleiner Holzstift den man beim ersten Abschlag verwenden darf/Profis müssen )-> wir also auch!
Ich suchte den passenden Club (Golfschläger) und wählte einen Sechser Overdrive Club .



Mein Gefühl und mein Auge sagten mir
Hit me for the first time...
der Ball sagte, versuch's doch … geht eh nicht!
Der Ball flog nach dem 5ten Versuch ihn zu treffen in einer tollen Kurve knapp 50cm über dem Boden aber mit leichtem Fade ca 2m weit.
F..k Yeaahhhh !!

Nach drei weiteren Versuchen landete er dann immerhin 15m weiter zwischen unserm und dem Nachbarkurs zwischen drei Bäumen.



Nach 4 weiteren Versuchen freute ich mich über einen schönen lockeren Drive wieder zurück aufs Fairway.



Ein gewaltiges Manko hat der Platz – es gibt noch keine Entfernungsmarkierungen. Puristen werden sagen: „Gut so, das schult das Auge und das Gefühl für die Entfernung“.
Für uns war's eh nicht wichtig .. Den kleinen Ball zu treffen ist erstmal dir größte Hürde die es zu meistern gilt und wirklich nicht einfach.



Und dann kam der Einbruch … plötzlich, nachdem wir schon auf dem dritten Loch angekommen waren ein kleiner Bach mit nachfolgendem See. Ein Abschlag von ca. 110m war ein muß und wir verspielten hier insgesamt bestimmt 15 Bälle die immer wieder auf nimmer wiedersehen im Bach oder dem Teich versunken sind.



Ich hab mich nun die nächsten Wochen weiter dem Golfen gewidmet und muß sagen das es wirklich eine interessante Samstags- bzw Sonntags- Beschäftigung ist wobei ich Golf in meinen Augen mehr als ein Spiel als einen Sport ansehen würde.
Ich werde meine Golfkariere auf jeden Fall weiterverfolgen
und Tiger Woods ….. wir sehen uns noch!





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Mittwoch, 1. August 2007
Die ..... Oom Pah Pah Band
Am Hafen angekommen hatten wir Durst und Hunger und ich hatte gelesen, dass ein paar Ecken weiter in "The Rocks" einer der ältesten Pubs Australiens sein soll. Das Lord Nelson Brewery Hotel am Nordende der Kent Street in Millers Point hat schon seit 1841 seine Gäste mit selbstgebrauten Bier versorgt.



Dort werden auch heute noch sechs Biere selbst gebraut!
o Quayele Ale - ein hellgelbes, leichtes Weizenbier (4% Vol.)
o Trafalgar Pale Ale - ein bronzefarbenes trockenbitters Bier mit viel Hopfengeschmack (4% Vol.)
o Vicory Bitter - ein kupferfarbenes Fassbier (4,5% Vol.)
o Three Streets - ein Pils im Europäischen Stiel mit fruchtig-herben Charakter (5,5% Vol.)
o Olde Admiral - ein starkes, dunkles, malzige Bier (6,7% Vol.)
o und ganz "blutig", Nelson's Blood - eins starkes cremiges Porterbier (5,9% Vol.)

Nachdem wir alle durchprobiert hatten,fiel uns ein das wir ja eigentlich noch in den Zoo wollten es aber doch schon wieder später wurde. Es war aber sehr urig und das Bier wirklich gut :-D



Wir machten uns wieder auf Richtung Circular Quay um von dort mit der Fähre in den Taronga Zoo zu fahren. Als die Fähre jedoch ablegte ging gerade die Sonne unter und wir wussten das es wohl diesmal nichts werden würde. Ist aber auch echt sehr früh wenn es eben um 17:00 Uhr schon wieder finster wird.
Das gute daran war jedoch das wir den Sonnenuntergang von der Fähre aus genießen konnten was einem Sydney, die Skyline und den Hafen nochmals in einem wunderschönen Licht bewundern lässt.





Als wir an der Anlegestelle Taronga Zoo angekommen sind war die Sonne jedoch schon am Horizont versunken obwohl die Fahrt gerade mal gute 20min dauerte. Es blieb uns wohl nichts anderes übrig als wieder zurück Richtung Stadt zu fahren um dort weiter zu machen wo wir aufgehört hatten und das mit dem Zoo auf eines der nächsten Wochenenden zu verschieben.



Wieder im Hafen machten wir uns auf die Suche nach einer Kneipe die uns zusagt und ich wurde auf ein große Bayernfahne, den weiß-blauen Sitzgarnituren und den Bedingungen in Lederhose und Dirndl aufmerksam.
Das Schild verriet das es sich um das Löwenbräu handelt aber
What the Hell is the . . . Oom Pah Pah Band ????



Praezise Beschreibung!!
Nicht lange gefackelt und rein in die gute Stube!

Angekommen studierten wir kurz die Karte und sie erwies sich wiederum als eine Herausforderung die sich uns stellte. Wenn wir schon hier sind dann nur diese eine mal und
o Spaten Münchner Hell
o Hofbräu München
o Paulaner Pils
o Stiegel Goldbräu
o Löwenbräu Original
o Löwenbräu Dunkel
o Spaten Münchner Hell
o Franziskaner Weißbier (pale wheatbeer) - "Refreshingly different"
o Franziskaner Hefe-Weißbier Dunkel (Dark)
… warteten auf eine probe.

18 Australische Dollar für die Maß Bier also ca 12€ und ca 6 € fürs Weißbier war nicht wenig aber der Spaß ist's uns wert.



Die original Oom Pah Pah Band spielte ware Bierezelt klassiker von " Ein Prosit der Gemühtlichkeit " über den "Zillertaler Hochzeitsmarsch" bis "Patrona Bavaria" nicht nur fehlerfrei sondern der Look mit Lederhosen, Gamshut und Wadenstrümpfen war nicht kopiert sondern importiert!


Die Maß konnte man zwar nicht im orginal "a moß Bier" bestellen aber geschmeckt hats mit der Kulisse und dem Ambiente auch fast so gut wie auf'm Berch!
Ich war definitiv nicht mehr nüchtern als wir nach 3 1/2 Stunden die Bierhall verlassen hatte und war
bestimmt fast 100€ ärmer aber

that's pure bavarian Fun!

16.000 km von der Heimat aber Zünftig!

Prost!
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Samstag, 28. Juli 2007
Rund um Sydney - Parramatta
Dieses Weekend ist wieder Sightseeing angesagt. Diesmal aber nicht nach Down Town mit der S-Bahn sondern mit der Fähre von Parramatta aus.
Die längst in den Großraum Sydney eingewachsene Stadt Parramatta ist eine der ältesten Ansiedlungen Australiens. Zeitweise war sie sogar größer als Sydney. Der Name Parramatta bedeutet in der Aboriginalsprache etwa "Platz, an dem die Aale sich niederlegen".

Die von Parramatta aus auf's Land fahrenden Busse sehen alle etwas betagter aus, als die weiß-blauen Busse Sydneys.

Zur Ablegestation gelangt man über den Riverside Walk, ein Walk entlang des Parramatta-Flusses. Auf ca 1 km länge erzählt er im Malstil der Aboriginals die wenig rühmliche und für die Ureinwohner meist tödliche Geschichte der Ankunft der weißen Siedler.

Die Fahrt treten wir in einem Rivercat an, eine von Parramatta abfahrende, sehr schnelle Fähre mit wenig Tiefgang. Von der Endstation Parramatta, wo der Fluß so eng geworden, dass er nicht mehr weiter befahrbar ist, bis Circular Quay in ca. einer Stunde.



An der Haltestelle University Campus ausgestiegen erreicht man die Elizabeth Farm (1793), die das älteste noch vorhandene europäische Gebäude des Kontinents Australien ist. Es war das Wohnhaus von John und Elizabeth McArthur, der ersten Schafzüchter des Landes.

Das Farmerhaus ist weitgehend erhalten oder behutsam renoviert und auch die Inneneinrichtung bis hin zu Möbeln und Schreibutensilien ist entweder im Original vorhanden oder rekonstruiert. Das Haus verströmt eine wunderbare, fast schon "mediterrane" Atmosphäre.

Wir waren an dem Tag übrigens die ersten Besucher und erhielten einen eigenen Volunteer-Guide, eine sehr britische, ältere Dame, die sich als sehr humorvoll und nett erwies. Sie forderte uns immer wieder auf, die Möbel auszuprobieren und das Haus für uns zu entdecken.

Sie will ausdrücklich nur eine kleine Spende und dies erscheint mir eine passende Gelegenheit, das tonnenschwere Kleingeld aus der Hosentasche zu bekommen. Der Wert australischer Münzen ist leider ziemlich genau umgekehrt proportional zu ihrem Gewicht (kleine Münze - hoher Wert; tonnenschwere, große Münze - wertlos).
Diese Hosentaschenbeschwerer heißen hier auch "Shrapnel"= Bleischrot.
... es geht wieder Richtung Anlegestelle und dann weiter mit dem RiverCat Richtung Hafen

Der Parramatta Fluß wird immer breiter und es geht am Olympia Park vorbei durch den Jacht-Hafen als nun auch die Skyline Sydne's wieder allgegenwärtig ist.

....... eine echt schöne Strecke die einem mal auf einem anderen Weg, vorbei an alten Brücken , Villen und Parks in das Herz Sydneys bringt ...
Was noch alles an diesen Tag auf uns wartete und was es vorallem mit der
Oom Pah Pah Band
aufsich hat
... Morgen mehr
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Montag, 23. Juli 2007
Quantas Wallabies vs. South Afirca



Aussies sind verrückt nach Rugby, kurz Footy genannt.
Es läuft auf allen Sendern, und überall wo sie anscheinend nur dafür ihre Fernseher aufbauen.
Einer meiner Kollegen besorgte Karten für ein Länderspiel zwischen Australien und South Africa
das im Telstra Stadion stattfinden sollte, also im Olympia Park Sydney wo 2000 auch die Sommer Spiele ausgetragen wurden.









Footy sieht aus wie eine Kombination aus Fussball und Handball mit spektakulären Zusammenstössen kraft gnadenlosen Körpereinsatzes. Die Ergebnisse liegen oft so zw. 50 und 100 aber von uns allen hatte keiner Ahnung von den Regeln.
Was aber auch hier Gültigkeit hat ist dass das Runde eben mal wieder ins Eckige muß was hier zwei Riesen Stangen sind die nach oben offen sind.



Gespielt wird natürlich mit dem bewährten Ei, das auch im Australien Football, der nächsten Sportleidenschaft der Aussies, Verwendung findet. Rugby ähnelt einem Stellungskrieg ohne Schiessgewehre. Gerungen wird um jeden Zentimeter. Manche tragen einen ledernen Kopfschutz, da im Eifer des Gefechts wohl schon mal das eine oder andere Ohr auf der Strecke, besser gesagt auf dem Rasen geblieben ist.




Es war echt mal ein Erlebniss die Stadion Stimmung live zu erleben jedoch das Spiel anssich .... … Naja
Was aber auch an diesem Abend mal wieder aufgefallen ist - die Australier sind echt ein sooo angnehmes Volk.
Selbst bei 56 000 Zuschauern gabs kein Gegröle, werder vorher bei der Anreise mit den öffentlichen wie auch nach dem Spiel von irgendwelchen Pöbeln oder besoffenen Fans. Es geht eben auch anderns.
Ausserdem spielten eingige Bands im Bereich um das Stadion, gab Bier und es war eine sehr friedliche und fröhliche Stimmung.
Einer der Australier erklärte es uns dieses Phänomen wie folgt:

Football is a gentlemans sport played by Hooligans
but
Rugby is a Holligans Sport played by Gentleman.

…Auf jeden fall ein Erlebniss wobei ich die Regeln wohl nie verstehen werde ...





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Donnerstag, 19. Juli 2007
Die ersten Tage in Sydney
Als ich am nächsten Tag aufwachte realisierte ich alles zum ersten mal so richtig.
Ich hab's geschafft - Sydney, Down Under - Ich bin da!



Ich merkte diesmal wirklich den Jetlag und war erst zum Wochenende wieder so einigermaßen fit als ich mich an die Zeitumstellung gewöhnt hatte.

Am Donnerstag war ich das erste mal bei meiner neuen Arbeitsstätte , ein riesen Industrie- und Lager- Komplex von Coles Myer, eine der größten Supermarkt Ketten hier bei den Aussies.

Am folgen Morgen holte ich meinen Leihwagen mit zwei Kollegen ab und der Linksverkehr hier hat echt so seine Tücken.
Man steigt intuitiv auf der falschen Seite ein und fühlt sich irgendwie fast als Geisterfahrer wenn man links auf den Highway oder links herum in den Kreisverkehr rein fährt.
Das schlimmste ist aber der Scheibenwischer - Jedes mal wenn ich Blinke geht das Ding an bis ich mal wieder merke das ja auch der hier vertauscht ist
das üben wir also noch!

Am Samstag fuhr ich dann nun das erste mal Richtung Innenstadt
.... ... .. . ich will endlich die Oper sehen!

Die ersten Schritte durch die neue Stadt fielen leicht, die entspannt wirkenden Leute wie auch die Sydneysider trugen ihr Bestes dazu bei. Sorry, anstatt „Pass doch auf wo Du hinläufst“ and stuff like that! Lediglich die Temperaturen der ersten Tage waren gewöhnungsbedürftig, schließlich befanden wir uns im australischen Winter.
Kurzbeschreibung Australian winter:
Sonnig, blauer Himmel, dunkel ab 5.00 pm, tagsüber um die 10-20°C, abends kühlt es merklich ab.

Ich fuhr die knapp 40 min von Blacktown bis Circular Quay durch einige der vielen Vororte von Sydeny - was mir jetzt schon auffiel - Palmen ... überall Palmen

Dann angekommen seh ich die Oper - Oi!











My first impressions in Brainstormingform:
ð sauber
ð freundlich
ð modern
ð dazwischen nette Altbauviertel
ð ein bisschen überreguliert
ð raucherunfreundlich (ist aber kein Nachteil, hab mich bei den Amis schon dran gewöhnt )
ð multikulturell (vor allem Asiaten sind häufig vertreten)
ð Sehr britisch im Baustil (Viktorianisch) und das Englisch kling auch irgendwie so
ð diszipliniert aber nicht bieder
ð zuvorkommend
ð ... soll für den Anfang reichen!

Abends nach der ersten Tour durch "The Rocks" , dem Stadtvirtel direkt am alten Hafen, bombardiert mit den unterschiedlichsten Erlebnissen, musste ich erst einmal bei einem Fosters, (1 l Flasche) auf dem Sonnendeck einer Kneipe diese sortieren .
Da es mittlerweile dunkel war, sah ich zum ersten Mal die faszinierende Skyline bei Nacht
Just Amazing!



Good Night Sydney
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Dienstag, 17. Juli 2007
Review: Teil 2
Teil: 2
.....
die Reise geht weiter von Frankfurt nach Sydney über Kuala Lumpur.

Nach wenigen Tagen zu Hause geht’s dann Sonntag endgültig los mit einem kleinen aber feinen Zwischenstopp in Hanau….. Love Family Park 2oo7 !
That's Timing ... das nie geklappt hätte wäre es geplant gewesen aber so führt ja eigentlich kein weg daran vorbei, hehe.




Ey ey eyyyy Alder



Bye Bye .... & Cu next Year!





Das Taxi brachte mich am darauffolgenden Montag, den 02.07.2007 nach ca. 2 Stunden Schlaf und entsprechend Rest-Alk zum Frankfurter Flughafen.
Ich hoffte nach all dem Schlafenzug während dieses 22 Stunden Marathons auf jeden Fall schlafen zu können aber nun war erst einmal die Hürde des einchecken zu nehmen.

Stichwort Übergepäck - viel zu viel Gepäck! Mehr als das … fast 29 Kg, die nach erster Auskunft sage und schreibe ca. 1200€ kosten sollten.
Nach reger Diskussion konnten wir uns auf 20kg (stand. Gewicht für einen Koffer) einigen die jedoch immer noch 753€ kosten.
Zum Glück fliege ich nicht in den Urlaub und die 'Company' ist meine Rettung! :-D
Wer sagt einem auch dass der Preis 37,64/kg beträgt und nicht wie üblich,
die 2 Gepäckstücke erlaubt sind. Also aufgepasst wer nicht schon alles an Kohle vorher für einen extra Koffer ausgeben will.
…take care of ….


Nochmal kurz in Duty Free denn Zigaretten sind teuer und dann geht's ab in den Flieger.
Es geht los - endlich los, einmal um die halbe Welt bitte!


... < FRANKFURT DE INTL TERMINAL 2 >
< Nach: KUALA LUMPUR MY KLIA TERMINAL M >
< Flugdauer: 13:40 Std. > grrrrrrr



Teil 1 ist geschafft ! Kuala Lumpur, Malaysia und nun auf zum Endspurt.
In 20 Stunden fast 20.000 km der Nacht und somit 8 Stunden Zeitverschiebung entgegen ist echt eine Herausvorderung aber das schlimmste hatte ich nun ja schon hinter mir.

weiter von: < KUALA LUMPUR MY KLIA TERMINAL M >
< Nach: SYDNEY NS KINGSFORDSMITH TERMINAL 1 >
< Flugdauer: 8:25 Std. >



Australia - I finaly made it!

Ich habe nicht viel geschlafen und bin wirklich geschafft! Ich möchte endlich in mein Appartement aber die Taxifahrt sollte nicht unerwähnt bleiben. Der zwar nette italienische Taxifahrer aus Palermo kannte sich nicht wirklich besser aus als ich jedoch nach 3 mal nachfragen und fast 2 Stunden Fahrt war ich endlich in Blacktown.
... wo ist mein Bett und .... ZzzzzzZzzzzzzzzZzzZzzzz


... to be continued

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Dienstag, 17. Juli 2007
Review: Teil 1
Teil: 1
.....
meine Reise beginnt in Anderson, South Carolina!
Der Sommer kommt gerade auf Touren (98° F oder ca. 37° C tendenz steigend) als ich die Nachricht bekomme - es geht nach Down Under.

Auf nach Sydney und in knapp 2 Wochen soll ich dort sein .Die Vorstellung in absehbarer Zeit am anderen Ende der Welt zu sein ist reizvoll, kann aber auch den ein oder anderen Beigeschmack haben.

Die Abschiedsfete im OutBack war nicht übel, das nette Zusammenleben im Appartement 317 mit Markus, Ferdi dem Farn, der PS3 und sonst all den netten Kollegen sowie auch das hochsommerliche Wetter trug nicht gerade dazu bei mir den Abschied von den USA nach fast 10 Monaten zu erleichtern.
Dennoch, nachdem ich meinen (Master-) Bedroom unsers Apartements meinem Nachmieter überlassen hatte und mich von allen verabschiedet hatte setzte sich der Sydney-Express zur ersten Station in Gang:

Good Old Germany.

... to be continued

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Intro
Warum der Weg nach „Down Under“ über „Drunter und Drüber“ führt!


Dieser Bericht beschreibt die Wochen meines Australien Aufenthaltes,eigentlich alles von den letzten Tage in den USA, den wenigen Tage in der Heimat, über die Reise nach Sydney und den ganzen Impressionen die ich in Australien während der voraussichtlch 3 Monaten sammeln darf.


„Das Glas ist immer halb voll!“
und
"Laid Back"

.... sollen das Motto sein! :-P

Ich mag die Anglizismen im meisten Kontext zwar nicht so gern, verwende aber trotzdem einige, um den Alltag in einem „english speaking country“ greifbarer zu beschreiben.

Did you come from the land down under, ohh yea,
women low and then flounder, can't you hear, can't you hear the thunder,
you better run, you better take come on




..... ... .. . so let the journey
begin


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